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REHORULI-Übung 17: FallDown’Move
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muß anders werden, wenn es besser werden soll. Georg Christoph Lichtenberg
Vorbereitend auf die REHORULI-Übung 17 nehmen wir je einen Ball in eine Hand, nehmen eine Hand auf Stirnhöhe und lassen den Ball fallen (in der Abbildung die linke Hand), um ihn mit der gleichen Hand auch zu fangen. Wie man bei JONGLORO unten sieht, macht der andere Arm (rechts) gar nichts. - Dies solltest Du nun mit beiden Seiten ausprobieren. Links den Arm hoch nehmen, Ball vors Auge halten – max. Stirnhöhe und den Ball fallen lassen – und – mit der gleichen
Hand – unten fangen. Der Arm geht außen am Ball vorbei, während der Ball fällt. Der Ball fällt in der unten geöffneten Hand. Dies ein paar Mal mit der rechten und linken Hand ausprobieren. Die Hand „lernt“ so das Tempo des Balles.
Jetzt steigerst Du dies, indem Du die andere Hand (mit dem Ball) nach oben nimmst - zeitgleich während der Ball fällt! Beide Arme bewegen sich nun. Achte bitte drauf, dass beide Arme in einem „Halbkreis“ bewegt werden. Die Übung ist leichter beschrieben und mit JONGLORO dargestellt, als es sich tatsächlich für Dich anfühlen wird. Wenn Du den Ball immer im Auge behältst und „kerzengerade“ fallen lässt (immer Blickkontakt), dann wird die Übung sehr viel leichter.
Eine weitere Steigerung dieser Übung ist es, das Tempo zu erhöhen: Es braucht eine Weile, bis sich der Körper an diese Bewegung „gewöhnt“ hat.
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