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REHORULI-Übung 16: TwinJump’n’Change
Sich zu mühen und mit dem Widerstande zu kämpfen, ist dem Menschen Bedürfnis wie dem Maulwurf das Graben. Arthur Schopenhauer
Diese Übung ist ähnlich wie REHORULI-Übung 11, in der beide Bälle parallel abgeworfen und gefangen werden. Beide Bälle werden auch hier parallel nach oben geworfen – allerdings musst Du bei dieser Übung die Bälle mit gekreuzten Armen fangen!
Es werden nur die Hände gekreuzt, NICHT die Bälle!
Auf die Höhe der Bälle achten: maximal Augenhöhe!
Den Schwung der Bälle beim Fangen abfedern ...
und die Hände etwas herunter nehmen wenn Du den Ball spürst. In keinem Fall solltest Du den Bällen beim Fangen entgegen-gehen.
Die Hände bleiben unten
... und werden beim Werfen max. waagerecht gehalten. Spätestens wenn die Arme waagerecht sind, sollten die Bälle losgelassen werden.
Umso näher die Bälle, desto einfacher das Fangen
Am besten versuchst Du, die Bälle so nah wie möglich nebeneinander parallel hoch zu werfen... so dass je ein Ball genau vor Deinem Auge als maximale Höhe erreicht.
Möglichst „viel Luft“ zwischen Hände und Bälle.
Die Hände erst dann kreuzen bzw. bewegen, wenn die Bälle oben sind
Das Kreuzen der Hände fällt deshalb so schwer, weil die Augen sehen, dass die Bälle parallel fliegen. Dies erfordert Gelassenheit beider Gehirnhälften – die trainiert werden muss. Häufig werden die Bälle überkreuz geworfen – darauf bitte zuerst achten. Die Bälle müssen parallel fliegen – möglichst nahe nebeneinander. Hektik ist hier fehl am Platz. Erst sauber und parallel abwerfen und wenn Du beide Bälle oben siehst, dann erst darfst Du die Arme kreuzen und die Bälle fallen dann automatisch in die jeweils andere Hand.
JONGLORO zeigt Dir in den Abbildungen 1 bis 3 (Seite 59) wie diese Übung funktioniert. An Bild 2 ist schön zu erkennen, dass die Arme noch parallel sind, wenn die Bälle den höchsten Punkt (Augenhöhe) erreicht haben. Erst dann werden die Arme gekreuzt!
In Bild 4 und 5 zeigt Dir JONGLORO bereits eine weitere, ANDERE Stellung der Arme beim Abwurf. Hier werden die Bälle mit gekreuzten Armen (!) parallel abgeworfen (Bild 4). Nach dem Wurf gehen die Arme auseinander, um die Bälle dann parallel zu fangen.
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