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REHORULI-Übung 14: Jump’n’Cross
Das Leben kompliziert sich von selbst derart, dass am Ende alles einfach erscheint. Wieslaw Brudzinski
Diese REHORULI-Übung ist ähnlich wie REHORULI-Übung 12 und 13. Hier wird auch ein Ball senkrecht hoch geworfen, und der andere Ball wird festgehalten und bewegt. Allerdings ist diese Übung um ein Vielfaches schwerer! Denn es ist eine „Überkreuz“-Bewegung für Körper und Auge.
Die linke Hand wirft senkrecht hoch und fängt auch.
Während der geworfene Ball oben ist, bewegt sich die rechte Hand zwischen Ball und linker Hand über die Körpermittellinie (Höhe des Bauchnabels) hindurch und bleibt dort.
Die linke Hand wirft erneut – und die rechte Hand bewegt sich zurück.
Auch wieder zwischen Handfläche (die gerade abgeworfen hat) und Ball (der oben ist) hindurch. Spätestens bei dieser Übung wird es „spürbar“, wie hilfreich es ist, die Wurfhand beim Werfen UND Fangen unten zu lassen.
Tipps:
Eine mögliche „Vermeidungsstrategie“ Deines Körpers könnte sein, dass der rechte Arm unter dem linken Arm geführt wird. Das passiert sehr häufig! Der Körper will auf energetisch niedrigstem Level arbeiten. Sehr oft merkt man dies gar nicht und glaubt, die REHORULI-Übung richtig auszuführen. Also bitte genau hinsehen. Der Arm wird unterhalb des Balles und oberhalb des Wurf-Armes geführt.
Versuche NICHT, den Wurf und die Bewegung gleichzeitig auszuführen. Das ist sehr schwer. Sehr viel einfacher ist es, erst zu werfen und nach dem Wurf den anderen Arm unterhalb des Balles waagerecht hindurch zu bewegen. Es hilft auch zählen: 1 = Wurf und 2 = Bewegung des anderen Armes.
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