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REHORULI-Übung 11: TwinJump
Gleichgewicht halten ist die erfolgreichste Bewegung des Lebens. Friedl Beutelrock
Jetzt sind wir soweit, dass Du b eide Bälle mal loslassen kannst. Es ist diesmal ganz einfach. Beide Bälle werden möglichst parallel hoch geworfen und gleichzeitig wieder gefangen.
Auf die Höhe der Bälle achten: maximal Augenhöhe!
Den Schwung der Bälle beim Fangen abfedern ... und die Hände etwas ’runter nehmen, wenn Du den Ball spürst. In keinem Fall solltest Du den Bällen beim Fangen entgegen-gehen.
Die Hände bleiben unten
... und werden beim Werfen max. bis zur Höhe des Bauchnabels geführt und dann abgeworfen. Spätestens wenn die Arme waagerecht sind, solltest Du die Bälle loslassen. Die Hände bleiben unten… die Unterarme sind max. waagerecht!
Umso enger die Bälle nebeneinander sind, desto einfacher das Fangen
Am besten versuchst Du, die Bälle so nah wie möglich nebeneinander parallel hoch zu werfen, so dass je ein Ball genau vor Deinem Auge die maximale Höhe erreicht. JONGLORO (rechts) zeigt schon die „Version für Fortge-schrittene“ … Hände/Arme sind weiter auseinander.
Möglichst „viel Luft“ zwischen Händen und Bällen
Da jeder Mensch normalerweise eine „schwache“ und eine „starke“ Hand hat, wird das zu Beginn nicht einfach, beide Bälle in die gleiche Höhe werfen zu können. Das beide Bälle parallel fliegen, ist allerdings sehr wichtig für diese Übung. Dies wird nur erreicht, wenn die Bälle früh die Hand verlassen (spätestens Höhe des Bauchnabels) und auch unten bleiben.
Tipp:
Achte darauf, dass beim Werfen und Fangen die Arme oder Hände nicht oberhalb des Bauchnabels geführt werden.
Wenn alles gut läuft….
- Hände bleiben beim Werfen und Fangen unten, und …
- …die Bälle sind nahezu parallel zu sehen.
- Die Bälle sind ziemlich genau auf Augenhöhe, bevor sie sich wieder senken.
- Versuche jetzt auch noch lautlos zu fangen. Es ist wirklich möglich, dass beim Fangen kein Geräusch zu hören ist!
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