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REHORULI-Übung 10: TwinChange’n’Jump
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. - Johann Wolfgang von Goethe
Die REHORULI-Übung 10 geht nun einen Schritt weiter. Jetzt werden, wie bei REHORULI-Übung 9 die Hände gekreuzt und dabei abwechselnd links und rechts der Ball einmal hochgeworfen.
Die Hände werden überkreuz gehalten … in allen Phasen.
Auch hier hilft wieder als Orientierung: „Puls geht auf Puls“.
Möglichst fliessende Bewegungen
Das Drehen der Hände vor und zurück sollte möglichst locker erfolgen. Die Arme sind NICHT gestreckt, sondern leicht und locker angewinkelt.
Die Höhe des Balles beim Werfen
... ist nicht entscheidend. Nur kurz antippen ... ca. 10-15 cm hoch reicht völlig aus. Wichtig ist nur, dass der Ball die Hand verlässt und sauber gefangen wird, um beim Fangen sofort die Rückdrehung zu beginnen. Das heißt, beim Fangen den Schwung des Balles abfedern.
Wenn Du Dich jetzt auf das Werfen konzentrierst, funktioniert das „Drehen“ der Hände automatisch. Darüber denkst Du (hoffentlich) nicht mehr nach. Nicht „denken“, sondern „machen“ ist die Devise beim Jonglieren. Auch hier bei diesen Übungen.
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