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REHORULI-Übung 09: TwinChange
Geben wir zu, wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen über uns herein wie Katastrophen. Stanislaw Jerzy Lec
Die Hände werden überkreuz gehalten
Dabei ist zu achten, dass der Puls der jeweiligen Hand sich leicht berührt. Erst wenn Du den Kontakt zwischen dem rechten und linken Puls „hergestellt“ hast, liegen Deine Arme richtig.
Drehen der Hände … vor und zurück
Die Hände werden jeweils um eine halbe Drehung gleichzeitig gedreht. Auch hier wird der Hinweis enorm helfen, dass der Puls der Hände sich immer „gegenüber“ befindet. Immer – das heißt „Puls auf Puls“ wird NIE verändert. Wenn Du die Übung mit Puls-Berührung gemacht hast – versuche jetzt die Übung mit etwas „Zwischenraum“ zwischen dem Puls der rechten und linken Hand.
Tipp:
Probiere diese Übung bei Deinen Freunden oder Verwandten aus. Du wirst verblüffende Ergebnisse feststellen. Etwa jeder zweite, der diese Übung zum ersten Mal versucht, hat zumindest zu Anfang ein wenig Probleme. Hierzu musst Du nur die Übung zeigen und dazu auffordern, die Übung nachzumachen. Ohne weitere Erklärung. Nur vormachen! Kein Hinweis in Sachen Puls o.ä.! Schon bei der Stellung der Hände zu Beginn wird häufig viel falsch gemacht. Es fällt schwer, weil diese Übung die linke und die rechte Gehirnhälfte gleichzeitig fordert. Vielen Menschen fällt es schwer, beide Gehirnhälften schnell gleichzeitig zu aktivieren.
Hier hilft übrigens auch die „Liegende Acht“ (siehe REHORULI-Übung 2). Sollte Dir die REHORULI-Übung 9 noch immer Probleme machen, dann empfiehlt sich eine Pause. Nach der Pause beginnst Du dann mit REHORULI-Übung 2 und startest dann neu mit REHORULI-Übung 9.
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