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REHORULI-Übung 08: Reli
Nicht weil es schwer ist, wagen wir´s nicht, sondern weil wir´s nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca
Die REHORULI-Übung 8 kennst Du schon. Es ist die gleiche Übung wie REHORULI-Übung 1. Doch nun versuche diese Übung erneut. Es wird sich sicher anders, leichter anfühlen, als bei den ersten Versuchen. Bevor Du beginnst, achte bitte unbedingt auf folgende Punkte:
Der Ball darf maximal Augenhöhe erreichen … nun bei jedem Wurf!
Die Arme sind beim Wurf locker und gebeugt – nie gestreckt.
Achte beim Werfen darauf, ob Deine Ellbogen am Körper bleiben bzw. nicht nach vorne gehen. Der Ellbogen soll den Körper nicht berühren oder am Körper „kleben“. Locker und unbeschwert soll geworfen/gefangen werden.
Beim Fangen des Balles bleibt der Arm unten und geht dem Ball NICHT entgegen.
Achte darauf, ob Du dazu neigst, beim Fangen den Ball mit Deiner „Fanghand“ entgegenzugehen oder ob Du genug Ruhe hast und abwarten kannst, bis der Ball in die geöffnete Hand fällt.
Lautloses Fangen ist ideal!
Das beste „Prüfgerät“ ist Dein Ohr! Umso weniger Du das Fangen hörst, desto besser ist Dein Fangen. Bei Profi-Jongleuren ist das Fang-Geräusch nicht mehr zu hören. Folge Deinem Ohr, wenn Du beim Werfen und Fangen nichts mehr hörst, kannst Du selten etwas verbessern.
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