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REHORULI-Übung 05: FallingDown_MoveUp
Das menschliche Leben beginnt jenseits der Verzweiflung. Jean-Paul Sartre
Die REHORULI-Übung 5 ist ähnlich anspruchsvoll wie die Übung mit der „Liegenden Acht“. Auch hier täuscht vielleicht die Optik. Es wird ein paar Minuten brauchen, bis diese Wurf- und Fangübung fehlerfrei funktioniert.
Tipp: Beginne mit der schwächeren Hand als Wurfhand
Rechtshänder sollten mit der rechten Hand als Fanghand (oben) und die linke Hand als Wurfhand (unten) beginnen.
Die Stellung der Hände bzw. Arme
Zu Beginn liegt der Ball in der „schwächeren“ Hand und wird in etwa der Höhe des Bauchnabels gehalten. Die andere Hand nimmt den Ball aus der linken Hand, führt ihn bis direkt vor die Augen und lässt den Ball wieder in die linke Hand fallen. Die rechte Hand bleibt dabei aber oben – es wird nur der Ball lo sgelassen.
Die „schwächere“ Hand bleibt während der Übung immer unten
... in etwa in Bauchnabelhöhe. Beim Fangen des Balles geht die Hand ein wenig nach unten bzw. fängt den Schwung ein wenig ab, um ihn dann wieder senkrecht nach oben – direkt in die rechte Hand zu werfen. Der Abwurf kann bzw. muss ziemlich rasant erfolgen, gezielt in die rechte Hand hinein.
Die „stärkere“ Hand bleibt während der Übung immer in Stirnhöhe
Beim Fangen musst Du darauf achten, dass die rechte Hand dem geworfenen Ball nicht entgegen geht. Deshalb der schnelle, rasante Abwurf „in die rechte Hand hinein“. Im Idealfall wird die rechte Hand nur geschlossen bzw. geöffnet… stabil bleibt die Hand auf Höhe der Stirn.
Versuche, das Fangen nicht zu beobachten
Wenn Du die Übung schon ganz gut kannst, versuche die Augen geradeaus auf die rechte Hand (oben) zu richten und das Fangen und Werfen mit der linken Hand sozusagen „blind“ zu versuchen. Dies müsste eigentlich auch funktionieren – mit ein wenig Übung.
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