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REHORULI-Übung 04: TakeThe8-downunder
Die größten Schwierigkeiten liegen da, wo wir sie nicht suchen. Johann Wolfgang von Goethe
Die REHORULI-Übung 4 sieht fast genauso aus wie Übung 3. Aber eben nur fast. Erst beim genauen Hinsehen, wirst Du feststellen, dass der Ball nicht oben sondern erst unten beim Fangen berührt wird. Das ist alles andere als identisch gegenüber der REHORULI-Übung 3.
Der Ball wird nicht über Kopfhöhe geworfen.
Ideal ist Augenhöhe.
Die (Fang-)Hand folgt dem geworfenen Ball nach oben
... berührt ihn aber nicht! Die Fanghand ist über den Ball und während sich der Ball senkt, folgt die Hand im gleichen Tempo und fängt den Ball erst, wenn die Hand wieder unter dem Ball ist. Erst der Wurf, dann folgt die andere Hand hinterher.
Bei den ersten Würfen wirst Du das Gefühl haben, nicht genug Zeit zu haben, um „langsam“ und entspannt die Hand um den Ball herum zu führen, ohne ihn jedoch vorher zu berühren oder zu fangen. Das ist normal. Daran müssen sich Augen und Körper erst gewöhnen. Diese Übung sieht nur einfach aus, ist es aber nicht. Hierzu wirst Du vielleicht zehn oder zwanzig Anläufe benötigen, bis das Wurftempo des Balles und die Arm-/ Fangbewegungen gleichmäßig, ruhig links und rechts ablaufen.
Achte auf flüssiges Werfen und Fangen
bzw. fließende Bewegungen ... auch bei dieser Übung sind die fließenden Bewegungen besonders wichtig.
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