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REHORULI-Übung 03: TakeThe8-overhead
Wohlbehagen ermattet den Geist, Schwierigkeiten erziehen und kräftigen ihn. Francesco Petrarca
Die REHORULI-Übung 3 funktioniert wie Übung 2 ... nur mit Ball. Der Ball beschreibt nun die „Liegende Acht“ in der Luft. Hier ist es wichtig, dass der Ball hoch und weit nach außen geworfen wird, damit die Arme beim Fangen den Ball hoch und außen greifen, um ihn dann zur Mitte zu führen und von dort in die andere Richtung wieder abzuwerfen.
Der Ball sollte maximal die Stirnhöhe erreichen – achte bitte darauf, dass Du den Ball nie über die eigene Augenhöhe wirfst. Wie bereits bei Übung 1 erwähnt, gilt dies für alle REHORULI-Übungen!
Wurf des Balles in Höhe der Augen ist sehr wichtig!
Es hat einen besonderen Grund, warum es nicht sinnvoll ist, über die eigene Kopfhöhe zu werfen. Lies noch einmal den Hinweis „Augenhöhe“ auf Seite 23.
Der Ball wird erst oben berührt bzw. gefangen
Achte darauf, dass Du den Ball von oben „greifst“. Erst wird der Ball hoch (max. Augenhöhe) und nach außen geworfen, dann erst folgt die andere Hand dem Ball, aber erst oben fangen bzw. greifen.
Flüssiges Werfen und Fangen - Fliessende Bewegungen
Es kommt nicht darauf an „irgendwie“ eine „Liegende Acht“ mit dem Ball hinzubekommen. Wenn Du es das erste Mal versuchst, wird es vielleicht noch etwas holprig bzw. nicht ganz flüssig ablaufen. Aber darauf kommt es an: entscheidend sind fliessende Bewegungen beim Werfen und Fangen. Das Werfen und Fangen sollte möglichst in einer fliessenden Bewegung stattfinden. Das Muster der „Liegenden Acht“ ist übrigens auch das Jongliermuster später für 3 Bälle. Also umso fliessender es jetzt schon läuft, desto besser funktionieren später auch 2 und 3 Bälle. Flugtempo des Balles und die Armbewegungen sind gleich schnell.
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